Bitte beachten:

Die Pressemitteilungen geben den Sachstand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wieder. Sie erfüllen also eine Archivfunktion und erheben keinen Anspruch auf Aktualität. Nicht alle dargestellten Entscheidungen sind rechtskräftig. Verfahren können in der Zwischenzeit vergleichsweise oder durch eine abweichende gerichtliche Entscheidung mit anderem Ergebnis beendet worden sein als noch in der Pressemitteilung beschrieben. Wenn Sie Fragen zur aktuellen Sach- und Rechtslage haben, melden Sie sich bitte unter contact@hoecker.eu.

JUVE berichtet: Dr. Carsten Brennecke von HÖCKER begleitet Missbrauchsgutachten des Erzbistum Köln presserechtlich.

Die JUVE berichtet am 30.10.20, Zitat:

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki will das von ihm in Auftrag gegebene Missbrauchsgutachten der Münchner Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl nicht veröffentlichen. Er begründete dies mit erheblichen Mängeln, die das Gutachten aufweise. Nun soll die Kölner Strafrechtskanzlei Gercke Wollschläger ein neues Gutachten anfertigen.

Da in dem Fall auch presserechtliche Aspekte eine große Rolle spielen, hat das Erzbistum schon länger die renommierten Presserechtler der Kölner Kanzlei Höcker ... beauftragt.

Soweit bekannt haben vor allem presserechtliche Bedenken die Veröffentlichung des Westpfahl-Gutachtens verhindert.

Welche presserechtliche Dimension der Fall hat zeigt sich auch an den für diesen Aspekt beteiligten Anwälten: Dr. Carsten Brennecke aus der Kanzlei Höcker ist ... vom Erzbistum Köln für die presserechtliche Strategie und Beratung mandatiert.

https://www.juve.de/nachrichten/namenundnachrichten/nachrichtrecht/2020/10/nach-maengeln-am-missbrauchsgutachen-erzbistum-vergibt-aufklaerungsmandat-an-gercke-wollschlaeger

Dazu kommentiert die LTO:

“Äußerungsrechtliche Bedenken hätten die geplante Veröffentlichung verhindert, bestätigte das Bistum, das in diesem Bereich nach LTO-Informationen von ... Dr. Carsten Brennecke von Höcker Rechtsanwälte aus Köln beraten wird.”

https://www.lto.de/recht/kanzleien-unternehmen/k/erzbistum-koeln-missbrauchsstudie-westpfahl-spilker-wastl-nicht-veroeffentlicht-neu-vergeben-gercke-wollschlger/