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HÖCKER erfolgreich gegen Stalking und hatespeech: Erfolgsautor wehrt sich gegen stalkenden Schauspieler

HÖCKER hat einen deutschen Erfolgsautor und Coach erfolgreich gegen einen stalkenden Schauspieler verteidigt.

Der Autor hatte als Künstlernamen unter anderem einen Namen verwendet, den auch ein ihm völlig unbekannter deutscher Schauspieler trug. Das brachte den deutschen Schauspieler so auf die Palme, dass er begann, den Autor zu stalken, indem er über eine Webseite, die mit Fotos des Autoren bebildert war, Falschbehauptungen verbreitete und diese auch an Geschäftspartner des Autoren versandte.

Auf eine durch HÖCKER versandte Abmahnung reagierte der Schauspieler zunächst nicht. Nun hat Höcker den Blog des Schauspielers mit den Falschbehauptungen und den Fotografien des Autors mit zwei einstweiligen Verfügungen des LG Köln (Az. 28 O 275/20 und Az. 14 O 250/20, beide n.rkr.) verboten. Die Verbote ergingen einerseits, weil falsche Tatsachenbehauptungen verbreitet wurden, andererseits, weil Fotografien des Autoren ohne dessen Zustimmung verwendet wurden.

Durch die Verbote wurde der stalkende Schauspieler nun ruhiggestellt.

Rechtsanwältin Dr. Sarah Gronemeyer:
„Stalking und Verleumdungen – neudeutsch auch hatespeech – kann und sollte mit dem Presserecht sofort und effektiv bekämpft werden. Stalker lassen sich durch schnelle und frühzeitige gerichtliche Verbote kaltstellen. Durch ein entschiedenes Vorgehen kann verhindert werden, dass Stalker ihre Machtfantasien ausleben.“