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Simon Desue wehrt sich mit HÖCKER erfolgreich gegen Hate Speech

Der Unternehmer, Influencer und YouTuber Simon Desue sah sich zuletzt vermehrt Beleidigungen auf YouTube ausgesetzt. Bereits 2020 ging er mit HÖCKER gegen YouTuber und deren Netzwerke vor, die sich abträglich, gar rassistisch, in Bezug auf ihn geäußert hatten. HÖCKER erwirkte für Desue die Löschung mehrerer YouTube-Videos, die Abgabe strafbewehrter Unterlassungs- und Verpflichtungserklärungen sowie Schadensersatzzahlungen.

Zuletzt wurden auf YouTube erneut Videos über verschiedene Accounts veröffentlicht, in denen sich mehrere bekannte YouTuber abträglich über ihn äußerten. Mit HÖCKER ging Desue gegen diese Veröffentlichungen vor, sammelte Vertragsstrafen und Schadensersatzzahlungen ein und forderte die YouTuber erfolgreich zur Löschung sowie zur Abgabe strafbewehrter Unterlassungs- und Verpflichtungserklärungen auf.

RA Christoph Jarno Burghoff: „Unser Mandant muss es nicht hinnehmen, öffentlich beleidigt zu werden – erst recht nicht rassistisch. Wir sind für ihn erfolgreich gegen Hate Speech vorgegangen, werden dies auch weiterhin tun und dabei konsequent alle Möglichkeiten des Presse- und Äußerungsrechts ausschöpfen.“