{"id":9144,"date":"2025-01-16T20:55:06","date_gmt":"2025-01-16T19:55:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hoecker.eu\/blog\/?p=9144"},"modified":"2025-02-17T14:52:53","modified_gmt":"2025-02-17T13:52:53","slug":"bilanz-zum-einjaehrigen-der-correctiv-berichterstattung-verheerendes-presseecho","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hoecker.eu\/blog\/bilanz-zum-einjaehrigen-der-correctiv-berichterstattung-verheerendes-presseecho\/","title":{"rendered":"Bilanz zum Einj\u00e4hrigen der Correctiv-Berichterstattung: Verheerendes Presseecho"},"content":{"rendered":"\n<p>Mittlerweile hat sich die Ver\u00f6ffentlichung des Correctiv-Berichts zum Potsdam-Treffen vom 10.01.2024 gej\u00e4hrt. W\u00e4hrend es in der ersten Zeit nach Ver\u00f6ffentlichung des Artikels in der Presse Zustimmung gab, hat sich die Wahrnehmung insbesondere auch im Kreis der Journalisten mittlerweile gewendet:<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Jahr nach der Ver\u00f6ffentlichung des Correctiv-Berichts vom 10.01.2024 fiel das Presseecho zum Jahrestag des Berichts durchgehend negativ, kritisch und damit aus Sicht von Correctiv verheerend aus. Es ist bemerkenswert, dass es zum Jahrestag keinen einzigen Pressebericht gab, der den Correctiv-Bericht ein Jahr nach seiner Ver\u00f6ffentlichung noch positiv hervorgehoben und gelobt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielmehr wurde dutzendfach nicht nur dar\u00fcber berichtet, dass und wie sich der Bericht als irref\u00fchrend und falsch herausgestellt hat und deshalb gegen diesen geklagt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wurde zudem das Ergebnis einer aufw\u00e4ndigen Gegenrecherche zum Correctiv-Bericht durch die ZEIT ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ergebnisse der ZEIT-Gegenrecherche sind ein Super-Gau f\u00fcr Correctiv: Denn das Ergebnis der ZEIT-Gegenrecherche zum Potsdam-Berichts ist, dass die Kernaussagen nichts sind als hei\u00dfe Luft:<\/p>\n\n\n\n<p>Die ZEIT hat sich in einer langen und tiefgehenden Gegenrecherche dem Correctiv-Artikel vom 10.01.2024 zum Potsdam-Treffen gewidmet. Sie hat in einer aufw\u00e4ndigen monatelangen Recherche zw\u00f6lf Teilnehmer des Potsdam-Treffens ebenso befragt, wie den f\u00fcr den Correctiv-Bericht hauptverantwortlichen \u201eRedakteur\u201c Jean Peters und der Chefredakteur Justus von Daniels.<\/p>\n\n\n\n<p>Untersucht hat die ZEIT, Zitat:&nbsp;<em>\u201eDie Frage ist allerdings, ob die Kernthese des Correctiv-Texts zutrifft: dass die Potsdamer Konferenzg\u00e4ste die Vertreibung von Millionen Menschen aus Deutschland geplant h\u00e4tten.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das Recherche-Ergebnis der ZEIT: Alle Teilnehmer des Treffens bestreiten die Kernaussagen Correctivs, dass es in Potsdam, Zitat aus dem Correctiv-Bericht, \u201eeinen Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsb\u00fcrgern\u201c gegeben habe oder aber eine \u201eAusb\u00fcrgerungsidee\u201c in Martin Sellners Vortrag, also den Plan, die deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft zu entziehen. Zitat ZEIT:&nbsp;<em>\u201eAlle Teilnehmer des Treffens, mit denen die ZEIT gesprochen hat, bestreiten das. ,Es ist nie \u00fcber millionenfache Vertreibung gesprochen worden\u2018, sagt Wilhelm Wilderink. ,Es gab keine Planung, es gab auch keinen Austausch dar\u00fcber\u2018, sagt Gerrit Huy.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gut, m\u00f6chte man sagen, dass die 12 Teilnehmer des Treffens die Darstellung bestreiten, mag eine Sache sein. Doch was sagen die Correctiv-Redakteure der ZEIT auf die Frage, was sich dort zugetragen hat? Die ZEIT dokumentiert, dass der \u201eJournalist\u201c Jean Peters, der als Hauptverantwortlicher f\u00fcr die \u201eRecherche\u201c vor Ort war, auf Befragen der ZEIT als Quelle ein Totalausfall ist. Er kann nicht best\u00e4tigen, dass in Potsdam das gesagt wurde, was Correctiv berichtet hat, Zitat:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201ePeters ist auskunftsbereit, aber auf einfache Fragen nach dem, was in Potsdam geschah, reagiert er bisweilen unwillig: ,Wirklich? Ist das die Frage?\u2018 Ein anderes Mal fragt er: ,Was machen wir hier gerade?\u2018\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Doch die ZEIT setzt nach und fragt, ob es in Potsdam \u00fcberhaupt um \u201eVertreibung\u201c ging. Peters dazu, Zitat:&nbsp;<em>\u201eFragt man Jean Peters, den Haupt-Rechercheur des Artikels, ob das Wort ,Vertreibung\u2018 bei dem Treffen jemals gefallen sei, z\u00f6gert er kurz. Und sagt dann: Nein. ,Aber nat\u00fcrlich war es gemeint.\u2018&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Damit best\u00e4tigt selbst Peters, dass noch nicht einmal das Wort \u201eVertreibung\u201c gefallen ist. Die Kernaussagen des Berichts, es habe einen \u201eMasterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsb\u00fcrgern\u201c gegeben, oder aber eine \u201eAusb\u00fcrgerungsidee\u201c, also die Idee zum Entzug der deutschen Staatsb\u00fcrgerschaft, best\u00e4tigt Peters erst recht nicht. Und was sagt der Correctiv-Chefredakteur Justus von Daniels auf die Fragen der ZEIT, was sich dort zugetragen hat? Laut ZEIT-Bericht sagt er: Nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Correctiv hat somit das ganze Land \u00fcber ein Jahr hinweg mit der irref\u00fchrenden und falschen Darstellung genarrt, in Potsdam habe es einen Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsb\u00fcrger und eine Ausb\u00fcrgerungsidee gegeben. Konfrontiert mit den Aussagen der Teilnehmer, dass dies alles so nicht geschehen ist, widersprechen die hauptverantwortlichen Redakteure Jean Peters und Justus von Daniels nicht. Damit hat sich die gr\u00f6\u00dfte Medieninszenierung des Jahres 2024 in Luft aufgel\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p>Und mehr noch, die ZEIT h\u00e4lt fest, Zitat:&nbsp;<em>\u201eNach der Ver\u00f6ffentlichung des Artikels im Januar sprach das ganze Land \u00fcber angeblich geplante &#8220;Massendeportationen&#8221;, verschiedene Medien und Institutionen benutzten das Wort, obwohl es im Correctiv-Artikel gar nicht stand. Und obwohl Correctiv selbst erkl\u00e4rt, das Wort sei in Potsdam nicht gefallen. Dennoch ist offenbar der lebhafte Eindruck entstanden, es sei genau darum gegangen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Legende angeblicher \u201eMassendeportationen\u201c infolge des Correctiv-Berichts durch alle Medien geisterte und von vielen Politikern bereitwillig ventiliert wurde, bleibt auch an dieser Stelle nichts zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bericht der Zeit ist hier abrufbar:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/02\/potsdamer-treffen-afd-correctiv-abschiebung\/komplettansicht\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.zeit.de\/2025\/02\/potsdamer-treffen-afd-correctiv-abschiebung\/komplettansicht<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Auch die WELT hat sich zum Jahrestag des Correctiv-Berichts in einem langen Beitrag insbesondere den negativen Auswirkungen des Artikels gewidmet, n\u00e4mlich der nachhaltigen Besch\u00e4digung des Rufs des deutschen Journalismus:<\/p>\n\n\n\n<p>Die WELT dokumentiert einerseits, wie die irref\u00fchrenden Falschbehauptungen Correctivs das Leben der Teilnehmer nachhaltig besch\u00e4digt haben, Zitat:<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Durch den \u201eCorrectiv\u201c-Text sei ihr Leben zur H\u00f6lle geworden, erkl\u00e4rt Simone Baum, Mitglied der Werteunion. Zahlreiche Menschen h\u00e4tten sich von ihr abgewandt, es sei zu Nachstellungen und bedrohlichen Situationen auch im privaten Umfeld gekommen. \u201eAuch wenn mittlerweile zum Gl\u00fcck immer breiter durchdringt, dass die Kernaussagen des \u201aCorrectiv\u2018-Berichts irref\u00fchrend und falsch waren, bleiben Sch\u00e4den im beruflichen und privaten Bereich zur\u00fcck.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Doch es kommt f\u00fcr Correctiv noch dicker: Medienwissenschaftler rechnen laut WELT mit der Desinformation Correctivs ab, Zitat:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIn dem Wissen, dass der Bericht sehr lang ist und von den meisten Lesern nur \u00fcberflogen werden w\u00fcrde, hat \u201aCorrectiv\u2018 den Text so gebaut, dass vor allem die Schlagzeile und das Fazit, das von den Rechercheergebnissen gar nicht gedeckt war, im Ged\u00e4chtnis bleiben.\u201c<\/em>&nbsp;sagt Christian Pentzold, Professor f\u00fcr Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universit\u00e4t Leipzig. Im Zusammenspiel mit der \u201eunsauberen medialen Berichterstattung\u201c sei eine \u201evermeintliche Wahrheit\u201c verbreitet worden. Und:&nbsp;<em>&#8220;Der Wissenschaftler f\u00fchlt sich an den Relotius-Skandal erinnert:&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Er ist mit seiner Kritik nicht alleine:<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8220;Auch die Philosophin Maria-Sibylla Lotter, die an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum lehrt, h\u00e4lt die Recherche f\u00fcr ein ,eher abschreckendes Beispiel f\u00fcr manipulativen Journalismus, der Gutes will, aber Schlechtes schafft \u2013 n\u00e4mlich zur politischen Polarisierung und zum Vertrauensverlust in die Medien beitr\u00e4gt\u2018.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Bericht der WELT ist hier abrufbar:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus255091998\/Ein-Jahr-danach-Was-vom-Correctiv-Bericht-uebrig-bleibt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus255091998\/Ein-Jahr-danach-Was-vom-Correctiv-Bericht-uebrig-bleibt.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Carsten Brennecke:&nbsp;<em>\u201eDie Wahrnehmung und Einordnung des Correctiv-Berichts hat sich somit zwischen der Ver\u00f6ffentlichung bis zum Jahrestag um 180 Grad gedreht. Kein einziger Presseartikel verteidigte den Bericht zum Jubil\u00e4um. Viele Berichte, wie die eben ausschnittsweise zitierten Berichte, ziehen ein verheerendes Fazit, da der Correctiv-Bericht die Glaubw\u00fcrdigkeit des deutschen Journalismus nachhaltig besch\u00e4digt habe.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittlerweile hat sich die Ver\u00f6ffentlichung des Correctiv-Berichts zum Potsdam-Treffen vom 10.01.2024 gej\u00e4hrt. 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