Für die Freiheit...

Wenn jeder frei ist, ist es keiner, denn die Freiheit des einen endet, wo die des anderen beginnt. Wir kennen die Schranken der Freiheit und setzen sie durch: Im Marken-, Medien- und Wettbewerbsrecht. Gegen Märkte, Medien und Menschen. Viel öfter als die Öffentlichkeit es für möglich hält, stellen sich zum Beispiel Verdächtigungen der Presse nachträglich als falsch oder von sensationslüsternen Journalisten stark übertrieben heraus. 

Die Privat- und Intimsphäre von Menschen wird von der Presse immer wieder hemmungslos verletzt. Das gefällt uns nicht. Nicht mal bei Personen, mit denen wir privat eher kein Bier trinken würden.

Deshalb verteidigen wir konsequent die Grundrechte aus Artikel 1 und 2 gegen eine exzessive Ausübung der Pressefreiheit. Die Presse ist sich selbst eine machtvolle Lobby. Wir engagieren uns für die andere Seite, die keine Medienmacht und damit keine Lobby hat.

Wir wachen darüber, dass die Medien die Menschenwürde und die Persönlichkeitsrechte unserer Mandaten wahren, egal, ob es sich um einfache oder prominente Personen handelt, ob um kleine oder große Unternehmen, Kommunen oder Verbände. Egal, ob Unschuldslamm oder Wolf im Schafspelz.

Wir schützen vor existenzgefährdender Berichterstattung – selbst, wenn sie berechtigt sein sollte. Denn dann sind straf- oder berufsrechtliche Sanktionen meist Strafe genug. 

Es ist nicht nötig, darüber hinaus auch noch die wirtschaftlichen Existenzen des Betroffenen, seiner Mitarbeiter und Familienangehörigen zu zerstören. Genau das geschieht aber, wenn man nicht präventiv arbeitet. Unternehmen, Vermögen, Karrieren und Arbeitsplätze werden im Extremfall vernichtet. 
Dagegen kämpfen wir.